Mitlesen
Die Stelle, an der es wirklich klemmt.
Alle zwei Wochen schreibe ich über einen Fall aus einer Organisation: was passiert ist, wo es tatsächlich saß und was es gekostet hat. Meistens ist das nicht die Stelle, an der es weh tut.
Die Ausgaben stehen später auch auf LinkedIn. Hier bekommst Du sie einige Tage früher, und gelegentlich etwas, das öffentlich nicht steht: einen Fall, einen Kapitelvorabdruck, ein Raster zum Weiterarbeiten.
Nach dem Eintragen kommt eine Mail mit einem Bestätigungslink. Erst danach steht die Adresse auf der Liste. Wer nicht bestätigt, wird nach einer Woche gelöscht.
Guido Bosbach · Organisationsberater
Ich finde die Stelle, an der es wirklich klemmt. Das ist fast nie die, an der es weh tut.
Ich finde die Stelle, an der es wirklich klemmt. Das ist fast nie die, an der es weh tut.